Wichtige und interessante Informationen:

08. Januar 2014
Verkehrssicherungspflicht und Haftung

Im Amtsblatt der Stadt Duisburg Nummer 44 vom 16.12.2013 wird unter § 2 und §3 auf folgendes hingewiesen:

§2 Veranstaltung "Beeker Kirmes" und "Weihnachtsmarkt Duisburg Innenstadt" betrieb durch die
FrischeKontor Duisburg GmbH
§3 Die Verkehrssicherungspflicht und Haftung obliegt den Standplatzinhabern bis zur Fahrbahnmitte
Es ist Sache des Standplatzinhabers sich gegen Diebstahl- Sturm- und Feuerschäden zu versichern.

08. Juli 2013
Entlastung für Beitragsschuldner

Der Bundesrat hat das Gesetz zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden
in der Krankenversicherung gebilligt. Das Gesetz soll freiwillig Versicherte entlasten, die bei
ihrer Krankenversicherung aufgrund von Beitragsrückständen verschuldet sind. Es senkt daher für
freiwillig in der GKV Versicherte die Zinsen für Beitragsschulden auf ein Prozent statt der bisher
geltenden fünf Prozent. Zudem ist ein neuer Notlagentarif in der PKV vorgesehen.

06. Juli 2013
Wochenanzeiger Duisburg zum Hochwasser

Rheinhochwassser real...
Wir haben zum diesem Thema aus verschieden Quellen Informationen für Sie zusammen gestellt

03. Juli 2013
Aktuelles zur Elementarschadenversicherung

Hilfen aus Landesmitteln sollen nur noch diejenigen erhalten, die sich tatsächlich nicht versichern können.
Das sind laut Auskunft des GDV nur 1 % aller Versicherungskunden.
Sollten Sie zu der Gruppe gehören, erhalten Sie über uns auf Anfrage
eine Bescheinigung der "ZüRS Gruppe 4" (nicht versicherbar).

Allen anderen Kunden empfehlen wir aufgrund dieser Information zu den Landesmitteln,
den dringenden Abschluß einer Elementarversicherung.

19. Juni 2013 - München (dpa)
Versicherungsbetrug ein milliardenschweres Problem

Versicherungsbetrug ist einer Studie zufolge ein wachsendes und milliardenschweres Problem
für viele Versicherer in Europa. Die Beratungsgesellschaft Accenture schätzt in der am Dienstag
veröffentlichten Untersuchung den europaweit verursachten Schaden für die Unternehmen auf acht
bis zwölf Milliarden Euro im Jahr. Über die Studie hatte zuerst die «Welt» (Dienstag) berichtet.
Am Ende zahlen für die Mehrkosten alle Versicherte etwa über höhere Prämien. Betroffen sind
vor allem Haftpflicht- oder Hausratversicherungen.

Januar 2013
Pflege-Bahr

Seit dem 1. Januar 2013 ist der geförderte Abschluss einer Pflegemonatsgeldversicherung,
"Pflege-Bahr" genannt, möglich. Damit können Sie einfacher ihre Versorgungslücke schließen.
Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir im Folgenden kurz zusammengestellt.

Wie hoch sind Förderung, Leistung und Mindestbeitrag?
Insbesondere junge, volljährige Kunden profitieren von den geförderten Verträgen.
So lässt sich ein guter Teil der Lücke schließen, da der Gesetzgeber bei einem
Eigenbeitrag von mindestens 10 Euro eine Förderung von 5 Euro gewährt. Somit beträgt
der Mindestbeitrag insgesamt 15 Euro.

Vor allem bei älteren Kunden kann der Eigenanteil höher liegen, da der Gesetzgeber
einige Rahmenbedingungen vorgibt:

-Mindestleistung von 600 Euro in der Pflegestufe 3
-mindestens 30% der Stufe III in der Stufe II
-20% der Stufe III in der Stufe I
-mindestens 10% der Stufe III in der Stufe 0
Die Anbieter / Versicherer können nach oben hin davon abweichen.

Wer kann einen "Pflege-Bahr" abschließen und welche Gesundheitsfragen gibt es?
Der Abschluss ist für alle möglich, die volljährig sind, in der sozialen oder
privaten Pflegepflichtversicherung versichert sind und noch keine Leistungen aus
der SPV/PPV bezogen haben. Es gibt kein Höchsteintrittsalter.

Bei Minderjährigen kann je nach Anbieter ein "Pflege-Bahr" abgeschlossen werden,
der aber erst mit Erreichen der Volljährigkeit eine Förderung erhält. Dies ist z.B.
bei der Kindernachversicherung bei Neugeborenen relevant. Hier fallen laut
§24 der MB/GEPV 2013 keine Wartezeiten an. Der Beitrag darf so lange auch 15 Euro
unterschreiten und müsste erst zur Volljährigkeit angepasst werden. Für Kinder, Jugendliche unter 18 und Personen, die bereits pflegebedürftig sind oder
es waren, ist der "Pflege-Bahr" im Umkehrschluss nicht mit Förderung abschließbar.

Neben der Frage nach einer bestehenden Pflegebedürftigkeit dürfen ansonsten
keine Gesundheitsfragen gestellt werden.

Reicht die Leistung aus dem "Pflege-Bahr"?
Insbesondere ältere Kunden kommen nicht umhin diese staatlich geförderte Pflegeabsicherung
durch ein "herkömmliches" Pflegetagegeld zu ergänzen, da sich meist deutlich höhere
Monatsbeiträge als 15 Euro ergeben, wenn man eine ausreichende Absicherung erzielen will.
An dieser Stelle sind wir Ihr Partner für die Bedarfsermittlung.

Wie kann man die Förderung erhalten?
Anders als bei "Riester" wurde hier Bürokratie vermieden. Die Versicherer rufen die
Förderung ohne einen Antrag des Kunden direkt ab.

Gibt es Wartezeiten und was bedeutet das?
Im "Pflege-Bahr" sind Wartezeiten von bis zu 5 Jahren vorgesehen. Diese sind aber nicht
wie Karenzzeiten, die man z.B. aus der BU kennt zu verstehen.

Vielmehr besteht in jedem Fall nach Ablauf von 5 Jahren ein Leistungsanspruch - auch,
wenn zwischenzeitig ein Leistungsfall eingetreten ist. Wenn also am 1.1.13 der Abschluss
erfolgt, wird in jedem Falle ab dem 1.1.18 die monatliche Pflegeleistung erbracht - also auch,
wenn z.B. 2014 ein Pflegefall eintreten würde.
 
 
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